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Hewlett-Packard streicht 3.000 Stellen

Eine Umstrukturierung beim weltweit größten Computerhersteller HP hat zur Folge, dass 9.000 Stellen umgewandelt werden, 3.000 davon fallen weg. Das vermeldet die Financial Times Deutschland. Das Unternehmen wolle vollautomatische Rechenzentren einsetzen. Mit dieser Maßnahme solle HP profitabler werden.

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6.000 der 9.000 betroffenen Arbeitsplätze sollen angeblich weltweit neu besetzt werden. Das verkündete der Konzern am Dienstag im kalifornischen Palo Alto. Zeitgleich entstünden jedoch wiederum 6.000 Stellen im Vertrieb.

Für diese Umstrukturierung stellt der Konzern im kommenden Jahr 1 Milliarde Dollar (ca. 810 Millionen Euro) bereit. Bis zu 700 Millionen Dollar sollen dadurch jährlich eingespart werden.

Hewlett Packard im zweiten Quartal 2010 laut ftd seinen Gewinn um 30 Prozent steigern. Die Aktie des Konzerns hingegen verlor nach der Ankündigung der Sparmaßnahmen im frühen Handel 41 Cent auf 45,60 Dollar.

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