Streifzüge im Stiftungs-Journalismus

Ein Blick in die Zukunft des investigativen Journalismus: Die Columbia Journalism Review unternimmt einen ausführlichen Streifzug durch die aufblühende Landschaft der stiftungs-finanzierten Redaktionen in den USA. Die Prognosen fallen durchaus optimistisch aus: Die Szene sei in einer "Wildwest"-Phase, aber durchaus zukunftsfähig.

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Die Fachzeitschrift aus dem Journalismus-Institut der Columbia University besuchte vieldiskutierte Nonproft-Start-ups wie California Watch, das mit einem Pulitzer-Preis bedachte ProPublica und den Huffington Post Investigative Fund, einen Ableger des erfolgreichen Internet-Mediums. Dessen Geschäftsführer und Mitbegründer Nick Penniman vertritt die radikalste Position: "In den nächsten zehn Jahren wird investigativer Journalismus in den Verlagen aussterben. Diese Art von aufwändiger  und teurer Recherche kann nur bei Nonprofit-Organisationen überleben."

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