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FC Bayern auch im Web Deutscher Meister

Der FC Bayern ist nicht nur der beste Fußballverein der Bundesliga-Saison 2009/10, er hat auch die populärste Website aller deutschen Clubs. Das ergibt eine MEEDIA-Analyse auf Basis der aktuellen April-Zugriffszahlen. 520.000 Leute aus Deutschland besuchten die FC-Bayern-Website laut Googles Research-Tool Ad Planner - mit Abstand folgen dahinter der Hamburger SV (220.000 Unique Visitors) und Borussia Dortmund (200.000). In Liga 2 liegt der 1. FC Kaiserslautern vorn, in Liga 3 Dynamo Dresden.

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Für unsere Analyse haben wir die neuesten April-Zahlen zusammengestellt. In die Wertung kamen dabei jeweils die offiziellen Vereins-Websites, also keine inoffiziellen Fan-Foren, etc. Die Zahlen aus dem Ad Planner sind hochgerechnete Unique Visitors, entsprechen also unterschiedliche Menschen, die im jeweiligen Monat eine Website besucht haben.

Die Website von Bayern München dominiert das Geschehen dabei nach Belieben. Mit 520.000 Unique Visitors verfügte sie im April über mehr Nutzer als die beiden Verfolger Hamburger SV und Borussia Dortmund zusammen. Da die URL der FC-Bayern-Site im April von fcbayern.t-home.de zu fcbayern.telekom.de geändert wurde, setzen sich die 520.000 aus beiden URLs zusammen – Doppelnutzer wurden selbstverständlich herausgerechnet.

Vizemeister Schalke 04 folgt mit 180.000 Unique Visitors auf Platz 4 – und damit hinter den Erzfeinden aus Dortmund – Werder Bremen belegt Rang 5 vor den Traditionsclubs aus Frankfurt und Mönchengladbach. Tabellenletzter ist Mainz 05, deren Website nur 27.000 Nutzer besuchten, davor finden sich gleichauf die Angebote aus Bochum, Freiburg und Wolfsburg.

In der zweiten Liga liegen die beiden Vereine vorn, die auch sportlich gesehen die Saison am erfolgreichsten abgeschlossen haben. Der 1. FC Kaiserslautern lockte 83.000 Unique Visitors auf seine Website, der FC St. Pauli 69.000. Mit diesen Zahlen fänden sich beide Clubs in der Top Ten der ersten Liga wieder. Platz 3 geht überraschenderweise an Hansa Rostock. Der vom Abstieg bedrohte Club verfügt offenbar über so viele Fans, dass er seine Website auf den dritten Platz bringen konnte. Dahinter folgen Aufsteiger Fortuna Düsseldorf, der Karlsruher SC und 1860 München. Ganz hinten – mit weniger als 10.000 Unique Visitors – finden sich die Clubs aus Ahlen und Paderborn:

Die Tabellenspitze der dritten Liga wird von Clubs aus dem Norden und dem Osten der Republik angeführt. Dynamo Dresden ist mit Abstand der populärste Drittliga-Verein im Netz: 70.000 Unique Visitors besuchten die Website im April. Wie erstaunlich diese Zahl ist, zeigt ein Blick zurück in die zweite Liga. Nur Kaiserslautern verfügt dort über mehr Nutzer. Alle anderen 17 Zweitligaclubs liegen hinter Dynamo Dresden. Auch die Angebote von Eintracht Braunschweig, VfL Osnabrück und Erzgebirge Aue verfügen über starke Nutzerzahlen. Ganz hinten finden sich Jahn Regensburg, die SpVgg Unterhaching und der SV Sandhausen. Die zweiten Mannschaften aus Stuttgart, Bremen, Dortmund und München fehlen in unserer Auswertung, da sie keine eigenen Websites haben.

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