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Weser-Kurier gewinnt Lokaljournalistenpreis

Der Weser-Kurier hat den von der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgelobten Deutschen Lokaljournalistenpreis gewonnen. Die Tageszeitung aus Bremen konnte sich gegen über 550 Bewerber durchsetzen.

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Der Weser-Kurier wird ausgezeichnet für das Konzept "Überraschend nah". Laut Jury ist es dem Blatt gelungen, neue Wege in die Lebenswirklichkeit der Leser zu beschreiben und Lebenshilfe zu bieten.
Der 2. Preis geht an die Berliner Morgenpost für ihr Serienkonzept unter besonderer Berücksichtigung der Serie 20 Jahre Mauerfall: "Wir sind ein Volk – wir sind Berlin".
Einen Sonderpreis erhält der Zeitungsverlag Waiblingen für den sensiblen Umgang mit einer Katastrophe im Rahmen der Berichterstattung zum Amoklauf von Winnenden. Hans-Gert Pöttering, Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung: "Diese Auszeichnung freut mich persönlich besonders, weil damit ein beispielhaftes journalistisches Verantwortungsbewusstsein gewürdigt wird."
Weitere Preisträger wurden für die folgenden Kategorien bestimmt: Kategorie Lebenshilfe: Augsburger Allgemeine Kategorie Investigativer Journalismus: General-Anzeiger Bonn Kategorie Heimat: Reutlinger General-Anzeiger Kategorie Serie: Neue Presse Hannover Kategorie Zeitgeschichte: Berliner Kurier, Berliner Zeitung, Fränkischer Tag, Süderländer Tageblatt Kategorie Demokratie: Braunschweiger Zeitung
Der Preis wird am 30. August, am Ort des ersten Preisträgers, in Bremen verliehen. Die preisgekrönten und fast preisgekrönten Einsendungen werden im Ergänzungsband 5 der "Rezepte für die Redaktion" zusammengefasst.

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