Keine Ringier-Beteiligung an Aust-Projekt

Am Freitag hieß es noch, dass der Schweizer Ringier-Verlag mit der WAZ über eine Beteiligung am neuen Nachrichten-Magazin des ehemaligen Spiegel-Chefredakteurs Stefan Aust spreche. Jetzt berichtete allerdings der Spiegel, dass Ringier nicht mitmachen will. Zudem will die WAZ, nach Informationen des Hamburger Nachrichtenmagazins, nur noch einen Minderheitsbeteiligung an der neuen Zeitschrift halten.

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Auch bei Burda stellte Aust sein Projekt offenbar vor. Laut Spiegel fanden die Verantwortlichen in München das Projekt aber wohl nicht für überzeugend.
Die Entscheidung über mögliche Investoren scheint zu drängen. Denn laut Spiegel endet der WAZ-Entwicklungsauftrag an Aust in wenigen Wochen.

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