Gebeutelte Fachzeitschriften

Der Umsatz der größten deutschen Fachzeitschriften ist nach Berechnungen des Branchendienstes Werben + Verkaufen 2009 um 13 Prozent zurückgegangen. Damit liegt das Segment noch etwas besser als der gesamte Zeitschriftenmarkt, dessen Einbußen im Krisenjahr auf bis zu 25 Prozent taxiert werden.

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Im Umsatz-Ranking von w+ v behauptet sich das "Deutsche Ärzteblatt" mit einem Anzeigenerlös von 50,9 Millionen an der Spitze, gefolgt von "Lebensmittel-Zeitung" und "Textilwirtschaft".

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