Last.fm: Schluss mit kostenlosen Live-Streamings

Das Empfehlungsnetzwerk für Musikfreunde Last.fm stellt nach zwei Jahren seinen kostenfreien On-Demand-Streaming-Dienst ein. Das vermeldet Netzwertig.com. Demnach werden zukünftig auch keine Musikvideos mehr auf Lastfm gehostet, sondern von externen Seiten, wie Youtube und Vevo bezogen.

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In einem Blogientrag gab Last.fm gestern bekannt, sich wieder auf die eigentliche Mission von Last.fam zu konzentrieren und den Nutzern zu helfen, "das Beste aus der von ihnen gehörten Musik zu machen, indem sie alle Lieblingslieder auf einer Plattform haben, auf Last.fm", so Mathew Ogle von Last.fm in seinem Blogpost.
Zwar werde Last.fm keine eigenen Streamings mehr anbieten, jedoch weiterhin gewährleisten, dass die Nutzer problemlos auf externe Streamingsites umgeleitet werden. Im deutschsprachigen Raum wird der Nutzer auf die Seite von The Hyper Machine verlinkt.
Das Musikrepertoir von Last.fm umfasst mittlerweile mehr als 40 Milliarden Musiktitel. Die kostenpflichtigen Radiostreams bleiben weiterhin bestehen.

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