Anzeige

Apple: Schon über 570.000 iPads verkauft

Mehr Fakten zum iPad-Start: Fünf Tage nach dem Verkaufsstart sind bereits mehr als geschätzte 570.000 iPads in Gebrauch. Diese Erhebung geht auf das Online-Werbenetzwerk Chitika zurück, das die aktiven Safari-Browser des iPads misst. Während andere Erhebungen die Überlegenheit des iPad-Browsers gegenüber Netbooks statistisch belegen, hat iSuppli die Herstellungskosten des Tablet Macs errechnet. Ergebnis: Der Computerpionier aus Cupertino fährt prächtige Margen ein.

Anzeige
Anzeige

Mehr Fakten zum iPad-Start: Fünf Tage nach dem Verkaufsstart sind bereits mehr als geschätzte 570.000 iPads in Gebrauch. Diese Erhebung geht auf das Online-Werbenetzwerks Chitika zurück, das die aktiven Safari-Browser des iPads misst. Während andere Erhebungen die Überlegenheit des iPad-Browsers gegenüber Netbooks statistisch belegen, hat iSuppli die Herstellungskosten des Tablet Macs errechnet. Ergebnis: Der Computerpionier aus Cupertino fährt prächtige Margen ein.

Kaum ein Tag ohne neue Wasserstandsmeldungen zu den iPad-Abverkäufen:  Nachdem Apple am Osterwochenende selbst bekanntgegeben hatte, bereits 300.000 Einheiten am Erstverkaufstag, dem Karsamstag, abgesetzt zu haben, stützt nun eine neue Erhebung den kaum nachlassenden Run auf das iPad.

Weit mehr als  500.000 iPads sind bis Mittwochnacht Ostküstenzeit abgesetzt worden. Das hat das Online-Werbenetzwerk Chitika errechnet. Analysemethode: Die Zählung des neuen Safari-Browsers für das iPad, die zur Mitternacht New Yorker Zeit einen Wert von knapp unter 570.000 aktiven Browsern ergeben habe. Fast 100.000 neue iPad-Aktivierungen wurden gestern gezählt, was den Schluss nahe legt, dass tatsächlich noch mehr Geräte verkauft worden sind, die aber eben noch erstmals aktiviert werden müssen.

iPad kostet 260 Dollar in der Produktion, iPhone 3G S 180 Dollar

Anzeige

Ganz gleich, wann Apple den Durchbruch durch die erste Millionmarke vermeldet – in einer anderen Statistik kann der Computerpionier aus Cupertino punkten. Wie der zu Compuware gehörende Marktforscher Gomez meldet, lädt das iPad die meistbesuchten Internetseiten um erstaunliche 74 Prozent schneller als ein Netbook. Steve Jobs‘ Einschätzung während iPad-Präsentation wäre damit bestätigt: Der Apple-CEO hatte darin zum Seitenhieb ausgeholt und erklärt, Netbooks wären "nirgendwo besser" – sie wären nur "billige Laptops".

"Billig" ist das iPad auch in der günstigsten Version mit 499 Dollar indes auch nicht unbedingt – trotzdem überrascht die große Marge, die Apple mit dem Einsteigermodell erzielen kann. Wie der US-Marktforscher iSuppli ermittelte, kostet Apple die Herstellung (Komponenten und Zusammenstellung) exakt 259,60 Dollar für die 16 GB-WLAN-Version. Damit bliebe Apple eine satte Gewinnmarge von 48 Prozent allein beim Einsteigermodell. Zum Vergleich: Das iPhone 3G S soll in der Herstellung etwa unter 180 Dollar kosten.

Apple-Aktionäre bewerteten die neueste Zahlenflut zum iPad-Start offenbar weiter positiv und schickten die Aktie nochmals nach oben. Mit erstmals mehr als 240 Dollar schloss das Papier gestern an Wall Street erneut auf neuen Allzeithochs. Heute Abend deutscher Zeit hält Apple seine mit Spannung erwartete Pressekonferenz, auf der das neue mobile Betriebssystem iPhone OS 4.0 vorgestellt wird.   

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*