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„Tatort“: Klägerin erzielt nächsten Teilerfolg

Die 21. Zivilkammer des Münchener Landgerichts hat heute beschlossen, dass die Urheberin des "Tatort"-Vorspannes, Kristina Böttrich-Merdjanowa, in Zukunft auch namentlich im Abspann der Krimireihe genannt werden muss. Das teilte ein Pressesprecher auf MEEDIA-Anfrage mit.

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Zudem sei beschlossen worden, dass der Bayerische Rundfunk Auskunft über den Umfang sämtlicher Nutzungshandlungen in Bezug auf den Vorspann erteilen muss. Auf dieser Grundlage würde dann entschieden, in welcher Höhe eine mögliche Rückvergütung ausfallen werde.
Die  75-Jährige Böttrich-Merdjanowa klagt 40 Jahre nach der ersten Ausstrahlung auf Nachvergütung.

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