Neon-Fälscher schrieb auch für den Stern

Bislang ist klar, dass Ingo Mocek mindestens fünf Neon-Interviews unter anderem mit Beyoncé Knowles, Slash und Christina Aguilera teilweise oder komplett erfunden haben soll. Jetzt wurde zudem bekannt, dass der Autor auch für den Stern geschrieben hat. Zwischen 2004 und 2005 veröffentlichte das Hamburger Magazin mehre Texte des Interview-Fälschers.

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Die Stern-Stücke, die bislang bekannt sind, stammen aus den Jahren 2005 und 2004 und beschäftigen sich mit Stil-Themen, wie dem Comeback der Handgelenk-Tasche für Männer, Rosègold als Uhrenfarbe oder eine Kindermoden-Messe in Florenz. Der einzige Text mit Promi-Bezug ist ein Stück (Ausgabe 44/2005) über die Parfüm-Kollektionen von Stars wie Jennifer Lopez oder Britney Spears.
Im Zusammenhang mit seinen Stern-Arbeiten gibt es bislang noch keinerlei Fälschungsvorwürfe.
Zudem arbeitete Mocek auch für Jetzt, die Jugendbeilage der Süddeutschen Zeitung. Das Magazin wurde 2002 eingestellt und gilt als eine Urversion von Neon. 

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