Sony schließt Deal mit Jackson-Erben

Die Plattenfirma Sony Music wird in den nächsten sieben Jahren zehn Alben mit Musik von Michael Jackson herausbringen und die Erben des "King of Pop" mit bis zu 250 Millionen Dollar an den Erlösen beteiligen. Das berichtet Spiegel Online. Nach Aussagen der Beteiligten handelt es sich dabei um den lukrativsten Vertrag der Musikgeschichte.

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Zu den Erben Jacksons zählen seine drei Kinder und deren Vormund, seine Mutter Katherine.
Das erste Album ist für November 2010 angekündigt, es soll zehn bisher unveröffentlichte Songs beinhalten. Zudem plant Sony unter anderem eine Wiederveröffentlichung des 1979 erschienenen Albums "Off the Wall" mit zusätzlichen Songs, ein Videospiel, eine DVD und weitere Alben von bisher unveröffentlichtem Material herauszubringen.  
Sony wird laut Vertrag nicht an den Einnahmen aus Merchandising- und Markenrechten beteiligt. Rob Stringer, Labelchef der Sony-Abteilung Columbia Epic, sagte der Los Angeles Times, dass sich der Deal dennoch für die Firma lohnen werde: "Die Audiorechte umfassen unterschiedliche Projekte. Es könnte Theater geben, Filme oder Computerspiele – oder irgendwelche Multimedia-Plattformen, von denen ich heute noch gar nichts weiß."

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