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Marktstart von Apples iPad verzögert sich

Aufruhr im Apfelland: Sollte Apples neues Kultobjekt, der Tablet-Mac iPad, doch später ausgeliefert werden als erwartet? Eine Überraschung wäre es nicht mehr, wenn man der Einschätzung eines kanadischen Vermögensverwalters Canaccord Adams Glauben schenken darf. Demnach soll Apple nach Lieferengpässen des taiwanesischen Zulieferers Hon Hai Precision Ende März statt der angekündigten Million lediglich 300.000 Geräte ausliefern – und die auch nur in den Vereinigten Staaten.

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Aufruhr in Apfelland: Sollte Apples neues Kultobjekt, der Tablet-Mac iPad, doch später ausgeliefert werden als erwartet? Eine Überraschung wäre es nicht mehr, wenn man der Einschätzung eines kanadischen Vermögensverwalters Canaccord Adams Glauben schenken darf. Demnach soll Apple nach Lieferengpässen des taiwanesischen Zulieferers Hon Hai Precision Ende März statt der angekündigten Million lediglich 300.000 Geräte ausliefern – und die auch nur in den Vereinigten Staaten. 

Geplant war es anders: "iPad ist weltweit ab Ende März als 16GB-Modell für einen Preis von 499 US-Dollar erhältlich", verkündete der  zweitwertvollste Technologiekonzern der Welt noch Ende Januar. Fünf Wochen später kommt zwar nicht der Rückzieher, aber  vielleicht doch die Ernüchterung.

Wie Peter Misek, Analyst des kanadischen Vermögensverwalters Canaccord Adams, gestern in einer Research-Notiz mitteilte, gibt es offenbar Lieferengpässe beim taiwanesischen Zulieferer Hon Hai Precision, der international besser als Foxconn bekannt ist.

Launch zunächst nur mit 300.000 Einheiten und in den USA?

"Wir hören, dass der kommende iPad-Launch begrenzt ausfallen dürfte, da die Produktion in Liefengpässen steckt", erklärte der Canaccord Adams-Analyst gestern in seiner Einschätzung. Grund dafür seien "nicht näher spezifizierte Produktionsprobleme beim iPad-Hersteller Hon Hai Precision", so Misek.

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Daher werde Apple seinen heiß erwarteten Tablet-Macintosh Ende März wohl nur in den USA launchen, folgert Misek. Die ausgegebenen Geräte werden 300.000 Einheiten zudem wohl nicht überschreiten, schätzt der Canaccord Adams-Analyst. Apple war ursprünglich zum Start von einer 1 Million ausgelieferten iPads ausgegangen.

Kommt das iPad erst im April?

Mehr noch: Nach Miseks Einschätzung wird auch die April-Produktion, die bei 800.000 ausgelieferten iPad liegen sollte, betroffen sein. "In Anbetracht der begrenzten Stückzahlen im März wäre es auch denkbar, dass Apple die Auslieferung ganz auf April verschiebt", mutmaßt der kanadische Vermögensverwalter.

Für "Allthingsdigital", das Technologieportal des renommierten "Wall Street Journals",  wäre ein späterer Launch kein Beinbruch. "Es wäre ja nur eine kurzfristige Verzögerung und sollte keine Auswirkung auf die Umsätze haben", ordnet WSJ-Technologiereporter John Paczkowski die Spekulationen ein. Anleger waren gestern offenbar ähnlicher Meinung und schickten die Apple-Aktie um mehr als 4 Dollar auf 209 Dollar in Richtung der Allzeithochs nach oben.

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