„Street View“ zielt zu hoch

Ein Rechtsgutachten des rheinland-pfälzischen Justizministeriums hält Googles umstrittenen Dienst "Street View" für teilweise rechtswidrig. Das bisher in der Öffentlichkeit kaum beachtete Hauptargument: Hecken und Zäune von etwa zwei Metern Höhe seien die übliche Abgrenzung einer privaten Sphäre, während Google aus drei Metern Höhe filmt.

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Sollte sich die Auffassung durchsetzen, müsste Google Deutschlands Straßen noch einmal abfahren. Denn die schon weitgehend abgeschlossene Operation erfolgte, wie in aller Welt, mit auf Autos montierten Rundum-Kameras, die aus drei Metern Höhe filmten.

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