Der Google-Spiegel war ein Bestseller

Guter Riecher in der Spiegel-Redaktion: Die Titelgeschichte "Google - Der Konzern, der mehr über Sie weiß als Sie selbst" verkaufte sich exzellent. Mit 363.784 Einzelverkäufen in Kiosk, Supermarkt & Co. war das Heft die meistverkaufte Ausgabe seit zehn Wochen, insgesamt wurden 1,024 Mio. Exemplare an den Leser gebracht. Zufrieden sein kann auch der stern: "Wer verdient was? 100 Berufe im Vergleich" war immerhin die Nummer 3 in der 10-Wochen-Bestsellerliste.

Anzeige

Das letzte Mal, dass sich ein Spiegel noch besser verkaufte als der mit dem Google-Titel war also zehn Wochen zuvor. Titelgeschichte damals: "Der Irrtum, der zur Einheit führte – Wie es zum Fall der Mauer kam". Verkaufsfördernd wirkte sich die beigelegte Spiegel-TV-DVD aus, zusammen kam man auf 463.511 im Einzelverkauf abgesetzte Hefte und eine Gesamt-Verkaufsauflage von 1,132 Mio. Seitdem schaffte nur eine Ausgabe den Sprung über die nun wieder geknackte 360.000-Marke: Heft 47/2009 zum Robert-Enke-Selbstmord mit der Titelzeile "Die Angst vor dem Leben".

Der stern konnte diesmal zwar nicht mithalten, kann mit den erreichten 322.658 Einzelverkäufen aber ebenfalls zufrieden sein. Nur die Ausgaben 1/2010 ("Das war 2009") und 48/2009 ("Wie Robert und Teresa Enke das Glück des Lebens suchten") liefen in den zehn Vorwochen noch besser. Wichtig für den stern: Beim Gesamtverkauf lag der Titel "Wer verdient was?" mit 911.549 Exemplare über der 900.000er-Marke. Schließlich der Focus: Der scheiterte mit "Fällt die Klima-Katastrophe aus?" und 98.499 Einzelverkäufen zwar an der 100.000er-Hürde, doch Ende 2009 gab es noch ganz andere Verkaufszahlen, die deutlich darunter lagen.

Alle Heft-Auflagen von Spiegel, stern und Focus können Sie jederzeit mit unserem Cover-Check-Tool recherchieren.

  

Anzeige
Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige