Stellenabbau bei CBS

Der US-Fernsehsender CBS entlässt dutzende seiner Mitarbeiter. Dies berichtet die New York Times. Betroffen von der Rotstift-Maßnahme seien vor allem die Formate "The Early Show" und "60 Minutes". Die kursierende Zahl von 100 Entlassungen dementierte der Sender.

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Bei dem drittgrößten Sender der USA ist vor allem das Nachrichtensegment unter Druck geraten. Es sind rund 1.400 Mitarbeiter für die News-Division tätig – offenbar ein zu großer Kostenfaktor. "Wir machen das, was auch alle anderen Medienunternehmen zuletzt getan haben", rechtfertigt Sean McManus, Chef von CBS News und Sports, die Entlassungen.
Im Augenblick gleiche der Sender die Arbeitskraft an. Dies sei ein Notwendigkeit, deren Ursache in der aktuellen Medienkrise liege, so McManus. “Ich glaube fest daran, dass die personellen Einschnitte die Qualität der CBS-Angebote nicht beeinträchtigen werden", sagte der News-Verantwortliche.

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