ARD-„Lindenstraße“ erregt FDP-Zorn

Die FDP fühlt sich durch eine kritische Äußerung in der "Lindenstraße" verunglimpft. In der letzten Folge der ARD-Serie erklärte ein Handwerker: "Unsere Super-FDP: Die steckt's den Hoteliers und den Ärzten hinten und vorne rein. Aber wir vom Handwerk, wir sind die Dummen. Wahrscheinlich, weil wir nicht gespendet haben."

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FDP-Sprecher Burkhardt Müller-Sönksen nahm dies laut Bild-Zeitung zum Anlass zu einer Belehrung: "Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat überparteilich zu sein – gerade in Unterhaltungssendungen. Ich wage zu bezweifeln, ob sich die ARD mit einer solchen einseitigen Parteinahme einen Gefallen tut."

Der WDR, der die Sendung seit 1985 produziert, wies die Kritik zurück.

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