dpa will juristisch gegen ddp vorgehen

Neue Stufe im Streit zwischen den Nachrichtenagenturen dpa und ddp. Erstere will juristische Schritte gegen die ddp-Eigentümer Martin Vorderwühlbecke und Peter Löw einleiten. Das berichtet das Magazin "werben & verkaufen".

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Vorderwühlbecke und Löw hatten im Dezember auf einer Pressekonferenz behauptet, die Verträge der dpa enthielten "sittenwidrige Vertragslaufzeiten mit rechtswidrigen Verlängerungslaufzeiten". Die dpa weist dies zurück und will nun gegen die Aussagen vorgehen. Vorderwühlbecke sieht dem Rechtsstreit laut "w&v" "gelassen entgegen". Er will seine Äußerungen nicht zurücknehmen.

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