Basic verschiebt Twitter-Account-Verkauf

Robert Basic macht einen Rückzieher und verschiebt erstmal den angekündigten verkauf seines Twitter-Accounts @robgreen. Im Weblog seines Projekts Buzzriders teilt er mit, es habe zwar Anfragen gegeben, die aber weder seinen preislichen noch seinen inhaltlichen Vorstellungen entsprochen haben. Basic wertet die Aktion trotzdem als Erfolg: "Mehr Buzz hätte ich nicht haben können." Ursprünglich wollte Basic seinen Twitter-Account bis zum 12. Januar an den Meistbietenden verkaufen.

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"Unter dem Strich war der Buzz mindestens genauso hoch wie damals zum Verkauf des Basic Thinking Blogs. Ob ich nun den Account verkaufe oder nicht, spielt eine sekundäre Rolle", schreibt Basic in seinem Weblog. Damit gibt er offen zu, dass die Verkaufsaktion im Prinzip nichts anderes war, als ein PR-Gag.

Ursprünglich wollte Basic bis zum 12. Januar 12 Uhr Angebote via E-Mail entgegennehmen. Die Ankündigung sorgte für einen Sturm der Entrüstung im Web. Basic wurde vielfach kritisiert, die Zahl seiner Follower bei Twitter begann zu sinken. Er wollte seinen Twitter-Namen @robgreen selbst nicht verkaufen, sondern nur die Follower.

Basic wollte mit der Aktion erklärtermaßen auf sein aktuelles Projekt Buzzriders aufmerksam machen, mit dem er hyperlokale Nachrichten im Netz verbreiten will. Bis 2014 soll Buzzriders zur ersten Anlaufstelle für "Lokales" im deutschen Internet wahrgenommen werden. Bis dahin braucht es sicher noch viel "Buzz". Und einiges mehr an Geld und Glück.

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