VHB und „FAZ“ planen Kooperation

Die Verlagsgruppe Handelsblatt und die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" denken über eine gemeinsame Vermarktung nach. Wie das Branchenheft "Kontakter" berichtet, soll der Online-Auftritt FAZ.net künftig durch die VHB-Vermarktungstochter IQ Media vermarktet werden. Mittelfristig sei eine Ausweitung auf den Printtitel denkbar.

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Zudem wird offenbar auch über eine gesellschaftsrechtliche Beteiligung der "FAZ" an der IQ-Schwester IQ Digital verhandelt. Eine gemeinsame Vermarktung der Kursseiten in den Finanzteilen der Zeitungen sei ebenso Gesprächsthema. Bislan wird der Online-Auftritt der "FAZ" von der Burda-Tochter Tomorrow Focus vermarktet.
Bereits im Jahr 2007 hatten beide Seiten über diverse Kooperationen verhandelt. Die Verhandlungen wurden aber vom damaligen Verlagschef Stafan von Holtzbrinck abgebrochen. Nachdem dessen Bruder Dieter von Holtzbrinck im März die Verlagsgruppe Handelsblatt übernommen hatte, wurden die Gespräche wieder aufgenommen.

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