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ARD einigt sich mit Produzentenallianz

Jetzt ist es offiziell: Die ARD-Intendanten haben auf ihrer Tagung in Berlin beschlossen, auf die komplette Übernahme aller Rechte an den Auftragsproduktionen zu verzichten. Der Senderverbund einigte sich mit der Produzentenallianz auf neue "Eckpunkte der Zusammenarbeit bei Auftragsproduktionen im Fernsehen" und gesteht den TV-Produktionsfirmen damit deutlich mehr Rechte als bislang zu.

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Für die Produzenten stellt die Einigung die "weitreichendste Verbesserung der Vertrags- und Arbeitskonditionen für deutsche Produktionen seit sehr langer Zeit" dar. Künftig können Produzenten auch bei teilfinanzierten Produktionen Rechte bei entsprechender finanzieller Beteiligung zurückbehalten. Zudem wird die ARD die Produzenten an den Erlösen aus der Verwertung im Ausland, im Pay-TV, Kino und DVD sowie kommerziellen On-Demand-Angeboten beteiligen. Die neue Regelung ist bis zum 31.12.2013 gültig. 

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