Springer verzichtet auf Dogan-Deal

Axel Springer wird seine Anteile an dem türkischem Dogan-Gruppe laut einem "Kress"-Bericht doch nicht aufstocken. Grund dafür sei der andauernde Steuerstreit, den der Konzern mit der türkischen Regierung austrägt. Das Vergleichsgespräch zwischen den zwei Parteien war in der Nacht zuvor ergebnislos geblieben. Springer hatte die Klärung der offenen Steuerfragen zur Voraussetzung einer Ausweitung des Investments gemacht.

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Der Springer-Verlag bleibt damit weiterhin mit 25 Prozent an der Dogan Yayin-Tochter Dogan TV beteiligt. Dem türkischen Medienkonzern droht eine Steuerstrafe von mehr als zwei Milliarden Euro.

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