Anzeige

Apple: Kommt der Tablet Mac später?

Wieder einmal sprudelt die Gerüchteküche über: Die taiwanesische "Digitimes" berichtet von einer erheblichen Verzögerung bei Apples lang erwarteten Tablet Mac. Nicht mehr vor Ende 2010 sei mit der Produkteinführung zu rechnen, schreibt die asiatische Zeitung. Ursprünglich hatten Apple-Fans mit einer Markteinführung im ersten Quartal 2010 gerechnet. Angeblich verschiebt Steve Jobs, der für seinen Perfektionismus bekannt ist, den Launch des Tablet Macs aufgrund hoher Komponentenkosten.

Anzeige
Anzeige

Wieder einmal sprudelt die Gerüchteküche über: Die taiwanesische "Digitimes" berichtet von einer erheblichen Verzögerung bei Apples lang erwarteten Tablet Mac. Nicht mehr vor Ende 2010 sei mit der Produkteinführung zu rechnen, schreibt die asiatische Zeitung. Ursprünglich hatten Apple-Fans mit einer Markteinführung im ersten Quartal 2010 gerechnet. Angeblich verschiebt Steve Jobs, der für seinen Perfektionismus bekannt ist, den Launch des TabletMacs aufgrund hoher Komponentenkosten.  

Es wäre keine frohe Kunde für Apple-Aficionados: Die Veröffentlichung von Apples viel erwarteten Kleinstlaptop mit Internet-Zugang, dem TabletMac, könnte sich weitaus länger hinauszögern, als bislang angenommen. Vielleicht erst in einem Jahr könnten Mac-Fans das neue Wundertool aus Cuptertino in ihren Händen halten, glaubt die taiwanesische "Digitimes" und führt als Grund einen Komponentenwechsel beim Display an.

Anzeige

Das Gerücht zeigte an der Wall Street sofort Wirkung. Die zuletzt so robuste Apple-Aktie gab mehr als 5 Dollar oder fast 3 Prozent ab, um auf 200 Dollar zurückzufallen. Dabei rechnen die Analysten von Piper Jaffray ohnehin damit, dass der TabletMac im Jahr der Einführung nicht mehr als ein Prozent zu den Umsätzen beisteuern wird.

Tatsächlich erscheint eine Verzögerung von einem halben Jahr kaum relevant. Einerseits ist der Tablet-Markt bislang kaum erschlossen, andererseits hat Apple mit dem iPod und iPhone bewiesen, dass es auch bereits besetzte Industriezweige revolutionieren kann. Die einzigen Verlierer wären die Nutzer, die sechs weitere Monate des Wartens vor sich hätten.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*