MDR rechnet mit 33 Mio. Minus

Der Wirtschaftsplan des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) für 2010 sieht einen Fehlbetrag von 33,1 Millionen Euro vor. Intendant Udo Reiter verweist auf Mehrausgaben für Fußball-WM und Olympische Winterspiele, für die der MDR die Federführung übernommen hat.

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Auch die Einnahmen gehen nach Aussage Reiters zurück, weil weiterhin viele Menschen fortzögen und die Zahl der von der Rundfunkgebühr befreiten Hartz IV-Empfänger steige.  Der Wirtschaftsplan 2010 sieht Einnahmen in Höhe von 647,8 Millionen und Ausgaben von 680,9 Millionen Euro vor. Das Defizit werde durch Auflösung bestehender Rücklagen gedeckt.

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