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„Brigitte“-Chefs kritisieren Stil des G+J-Protests

Nach Bekanntwerden des Protestschreibens, in dem Redaktionsbeiräte von Gruner + Jahr den Vorstand wegen seiner Spar- und Umbaumaßnahmen scharf angegriffen hatten, distanzieren sich die Chefredakteure von "Brigitte", Andreas Lebert und Brigitte Huber, von der Form der Kritik. Gegenüber dem Mediendienst "Horizont" betonen beide, nichts davon gewusst zu haben, dass ein solcher Brief an den Vorstand verfasst werden sollte.

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"Wäre dies der Fall gewesen, hätten wir unseren Kolleginnen und Kollegen empfohlen, ihr Anliegen in einem anderen Ton vorzubringen", so die "Brigitte"-Chefredakteure. Zur Sache äußerten sich Lebert und Huber offenbar nicht. Bereits am Wochenende hatte "Geo"-Chefredakteur Peter-Matthias Gaede in MEEDIA zum internen Konflikt Stellung genommen und dabei ein differenziertes Bild gezeichnet.
 

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