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Immer mehr iPhones im Unternehmenseinsatz

Das iPhone erobert die Geschäftswelt: Deutsche Bank-Analyst Chris Whitmore sieht in den kommenden Jahren immer mehr iPhones im Unternehmenseinsatz. Bis zum Ende des Jahres sollen rund zwei Millionen Geräte im Firmenauftrag funken. Das wären rund sieben Prozent Markanteil bei geschäftlich genutzten Smartphones. Auf den ersten Blick nicht viel, aber ein Riesensprung von den zwei Prozent […]

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Das iPhone erobert die Geschäftswelt: Deutsche Bank-Analyst Chris Whitmore sieht in den kommenden Jahren immer mehr iPhones im Unternehmenseinsatz. Bis zum Ende des Jahres sollen rund zwei Millionen Geräte im Firmenauftrag funken. Das wären rund sieben Prozent Markanteil bei geschäftlich genutzten Smartphones. Auf den ersten Blick nicht viel, aber ein Riesensprung von den zwei Prozent im vergangenen Jahr.

Whitmore macht drei Gründe für die steigende Beliebtheit in Büros aus: 

  • Nutzerzufriedenheit. Das iPhone liegt bei derartigen Befragungen immer weit vorn. Zuletzt belegte es bei der J.D. Power-Umfrage "Best in Class" im Endkunden- und Geschäftskundensektor.
  • Die Behauptung, für den Business-Einsatz taugen nur Geräte mit einer festen Tastatur, haben sich als Trugschluß erwiesen.
  • Immer mehr Anwendungen. Von den rund 100.000 Apps im AppStore sind schätzungsweise 6.000 für den Unternehmenseinsatz (CRM, ERP, Zeiterfassung, Controlling etc.) – Tendenz steigend.

Zwar dominieren mit über 80 Prozent noch Windows Mobile Smartphones und RIMs Blackberrys diesen Markt, doch Whitmore sieht die Unternehmen „Jahre hinter der Entwicklung bei Apple“. Außerdem scheint sich die Entwicklergunst in Richtung Apple zu verschieben. Kostenstellenverantwortliche dürfte es erfreuen, dass sie beim iPhone nicht extra für eine Push-Funktion zur Kasse gebeten werden.
Mit der Einbindung von Exchange sowie diverser Sicherheitsfunktionen (verschlüsselte Datenspeicherung, IPSec VPN, Datenlöschung aus der Ferne) und einer vereinfachten Konfiguration für Firmengeräte wirbt Apple auf einer eigenen Webseite um Geschäftskunden. Dort werden Bestandskunden, darunter auch der Axel Springer Verlag, als Referenzkunde in Wort und Video vorgestellt, um Vorbehalte bei IT-Verantwortlichen in Unternehmen abzubauen.

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