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„Erotik-Angebote im Web sind krisensicher“

Fast alle Medienhäuser sind auf der Suche nach weiteren Erlösquellen für ihre Online-Angebote. Passend dazu macht der Berliner Dienstleister Lomex Media den Verlagen ein Angebot, was diese kaum ausschlagen können: "hochwertige Erotik" ist krisensicher und beitet Zusatzerlöse in sechsstelliger Höhe. Das verspricht Geschäftsführer Christian Lang im MEEDIA-Interview. Zu den Partnern des Erotik-Dienstleisters gehören bereits Bild.de, RTL, GMX oder Bauer Media.

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Sind Erotik-Angebote ernsthafte Web-Einnahmequellen für
Medienhäuser?

Ja, das sind sie. Mit gut gemachten Erotik-Angeboten lassen sich wertvolle Zusatzerlöse für Medienhäuser erwirtschaften, die ja allesamt vor der Herausforderung stehen, ihren Traffic zuverlässig zu monetarisieren. Grundsätzlich wird dabei die Zahl der Portale, die von solchen Angeboten profitieren können, unterschätzt. Vielen Portalmanagern und Geschäftsführern ist nicht ausreichend bekannt, dass sich mit der Medienerotik inzwischen hochgradig kompatible Zugänge für General-Interest-Umfelder entwickelt haben, so dass ihre Bedenken im Hinblick auf Jugendschutz- und Glaubwürdigkeitsaspekte meistens unbegründet sind.
 
Ist Erotik krisensicher?
Erstaunlich krisensicher! Die Branche profitiert in Zeiten wie diesen vom Cocooning-Effekt – die Konsumenten verzichten auf kostspielige Ausgaben, investieren aber mehr, um es sich zuhause nett zu machen. So geht auch ein Großteil der 51 Branchen-Manager, die wir kürzlich im Rahmen einer Trendstudie nach ihren Einschätzungen befragt haben, von guten Zukunftsaussichten für das Online-Erotikgeschäft aus: Trotz der Zunahme kostenloser Tubesites rechnen gut zwei Drittel fest damit, auch in den nächsten drei bis fünf Jahren gutes Geld in diesem Geschäftsfeld verdienen zu können.
 
Mit welchen Medien arbeitet Lomex zusammen?
Auf der Liste der Unternehmen, mit denen LOMEX Media erfolgreich an der Konvertierung großer Trafficmengen in konkrete Umsatzzahlen arbeitet oder gearbeitet hat, stehen Anbieter wie Bild.de, Sat1.de, B.Z., Vodafone, GMX und Sevenload.
 
Wie sieht Ihre Dienstleistung aus?
LOMEX Media entwickelt für seine Partner individuelle Kooperationsformen auf Revenue-Share-Basis, die auf die hohen Ansprüche von General- und Special-Interest-Umfeldern zugeschnitten sind. Das gilt für Fragen des Jugendschutzes, der Transparenz und der Vertrauenswürdigkeit ebenso wie für eine stilvolle Präsentation der Inhalte. Parallel betreiben wir eine Reihe sehr erfolgreicher Erotik-Portale mit unterschiedlichen Konzepten, über die ausgesuchte erotische Inhalte (Videos, Livecams, Fotos) hochwertig präsentiert und vertrieben werden. Diese Angebote werden durch ständiges Tracking und Controlling der Nutzungsabläufe permanent optimiert. Darüber hinaus betreiben wir ein ausgefeiltes Customer Relationship Management (CRM), so dass wir ungewöhnlich langfristige Kundenbeziehungen und hohe Umsatzergebnisse pro Kunde erzielen. 

Produzieren Sie auch die erotischen Inhalte?
Nein, das überlassen wir den entsprechenden Anbietern im In- und Ausland. Wir kaufen den Content ein und vermarkten ihn so, dass er optimal konvertiert.
 
Wie viel kann ein Verlag durch ihre Erotik-Angebote dazu verdienen?
Pauschal lässt sich das kaum beantworten. Grundsätzlich gilt die Faustformel: Je größer der Traffic, desto größer die Erlöse. Für die ganz großen Portale sind Jahresumsätze im sechs-, in besonderen Fällen auch siebenstelligen Euro-Bereich drin.
 
Ist es nicht schädlich für ein Online-Angebot, neben seriösen Inhalten
auch Erotik anzubieten?

In der Regel nicht – das schauen wir uns vorher gemeinsam mit unseren Partnern ganz genau an und kommen dabei zu einer klaren Bewertung. Dadurch, dass wir in der Lage sind, Lösungen zu entwickeln, die sich nahtlos in das redaktionelle Umfeld einfügen, ist diese Sorge in den meisten Fällen unbegründet. Es gibt sogar schon ein Beispiel für ein Erotik-Angebot, das wir in einem Wirtschaftsumfeld realisiert haben.
 
Wächst der Erotikmarkt noch?
Im Bereich der Online-Erotik: Ja! 30 Prozent der von uns befragten Branchen-Experten rechnen mit einem Umsatzplus zwischen 1 und 10 Prozent innerhalb der nächsten zwölf Monate. 6 Prozent der Entscheider halten sogar ein Wachstum von mehr als 10 Prozent für möglich. Nichts desto trotz wird der Wettbewerb durch unregulierte ausländische Anbieter und Kostenlos-Inhalte größer. Umso mehr kommt es deshalb jetzt auf Partner an, die sich durch effektives Marketing, ein exklusives, ansprechend präsentiertes Angebot, Vertrauenswürdigkeit sowie einen einwandfreien Service abheben.
 
Wie sind sie darauf gekommen, Erotikangebote für Medienhäuser zu
betreiben?

Ganz einfach: Wir haben festgestellt, dass es kaum Wettbewerber gibt, die auf dieses sehr spezielle Geschäftsmodell eingestellt sind, das viel Einfühlungsvermögen für die besonderen Belange großer Medienmarken voraussetzt.
 
Zum Abschluss: Kann Erotik die Medienbranche retten?
Wir sind fest davon überzeugt, dass die Publisher selbst in der Lage sind, ihr Geschäft durch innovative Produkte und die Besetzung neuer Geschäftsfelder langfristig zu sichern. Die Medienerotik kann ihnen dabei helfen, einen ordentlichen Beitrag für die Finanzierung der dafür notwendigen Investitionen zu erwirtschaften.

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