Google startet „social search“

Eine Woche nach den Such-Vereinbarungen von Microsoft und Google mit Twitter hat Google einen weiteren Schritt zur Einbeziehung des "social web" unternommen. Seit der Nacht ist eine experimentelle Version von "social search" in der US-Version online. Damit werden Fundstücke aus dem Freundes-Netzwerk - über etliche Seiten wie Flickr und Twitter hinweg - am Fuß einer Trefferliste angezeigt.

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Voraussetzung ist natürlich, dass die Nutzer der führenden Suchmaschine ihre Netzwerk-Daten einschließlich Freundeslisten mit ihrem Google-Account verknüpfen. Zur Belohnung ergibt dann – beispielsweise – die Google-Suche nach einem Ort als Zusatz ein Urlaubsfoto vom Flickr-Konto eines Online-„Freundes“.

Ob mit Facebook das weltgrößte soziale Netzwerk einbezogen werden kann, ist noch offen. Der Such-Rivale Bing hatte angekündigt, Facebook mit seinen „real-time“-Aktualisierungen in einigen Wochen in die Suche integrieren zu können. Das klingt plausibel, da Microsoft an Facebook beteiligt ist.

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