„Fortune“ erscheint künftig seltener

Das US-Wirtschaftsmagazin "Fortune" erscheint ab 2010 nicht mehr 25 mal pro Jahr, sondern nur noch 18 mal. Die neue Erscheinungsweise ist Teil eines Sparplans, mit dem wohl auch Stellenstreichungen einher gehen werden.

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Wie das „Wall Street Journal“ berichtet, will sich „Fortune“ auf längere Geschichten und weniger Themen konzentrieren. Neu hinzu kommen hingegen einige Service-orientierte Kolumnen, zudem soll „Fortune“ hochklassiger aussehen. Wie viele Jobs wegfallen sei noch nicht klar.

Das Segment der Wirtschaftsmagazine steht in den USA unter besonderem Druck: Condé Nast hat Millionen in seinem inzwischen eingestellten Magazin „Portfolio“ versenkt, die hoch verschuldete „Business Week“ wurde vor Kurzem für einen Spottpreis an Bloomberg verkauft.

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