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Der „Goldene Prometheus“ ist tot

Der Journalistenpreis "Goldener Prometheus" wird ab sofort nicht mehr verliehen. Grund: "Selbst mit der bisher praktizierten Selbstausbeutung ist die Party nicht mehr finanzierbar", so Hajo Schumacher, Herausgeber des PDF-Newsletters "V.i.S.d.P.", der den Preis seit 2006 verlieh.

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„Zudem nervt das bisweilen bösartige Gemäkel einer notorisch schlechtlaunigen Branche“, so Schumacher in „V.i.S.d.P.“ weiter. Rückblickend auf die vier Jahre „Goldener Prometheus“ zeiht Schumacher das Fazit: „Vier Mal seit 2006 zeichnete V.i.S.d.P die besten Journalisten Deutschlands aus, von Raab bis Prantl, von Illner bis Rennefanz, von Hrubesch bis Mattussek. Und die Jury lag fast nie daneben, auch wenn die Hörbar Rust einen Radio-Prometheus verdient hätte. Stets war es ein schöner Abend im Kreise überwiegend angenehmer und im Rahmen ihrer Möglichkeiten integrer Kollegen.“

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