DDVG wird nicht zerschlagen

Die SPD-Medienholding kann aufatmen. Im letzten Entwurf des Koalitionsvertrags ist die Passage, aus der hervorgeht, dass man Medienbeteiligungen von Parteien überprüfen wolle, nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" gestrichen worden.

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Mitte der Woche berichtete die „FTD“, dass die neue Regierung plane, die SPD-Medienholding zu zerschlagen. Sie zitierte eine Passage aus dem Entwurf der Fachgruppe Wirtschaft: „Wir stellen gemeinsam mit den Ländern die wirtschaftliche Beteiligung von Parteien an Rundfunksendern, Zeitungsverlagen und anderen meinungsbildenden Medienunternehmen auf den Prüfstand.“ Diese ist aus dem Entwurf, der jetzt der großen Runde vorliegt, nach Informationen der „SZ“ verschwunden.

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