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Gannett-Gewinn bricht um 50 % ein

Der größte US-Zeitungsverlag Gannett verzeichnet im dritten Quartal dieses Jahres Einnahmeverluste von mehr als 50 Prozent. Grund für das gewaltige Minus ist vor allem der Einbruch des Anzeigengeschäfts, das im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 28 Prozent zurückging.

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Insgesamt lagen die Gewinne vor Steuer bei umgerechnet 50 Millionen Euro, ein Rückgang von 53 Prozent gegenüber den 105,6 Millionen Euro im dritten Quartal 2008. Um den Umsatzeinbußen zu begegnen, hat der Herausgeber von „USA Today“ 1.400 Arbeitsplätze, rund drei Prozent der Belegschaft, abgebaut.

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