Libreka verkauft 32 E-Books

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels hat offenbar Schwierigkeiten, wie geplant die Marktdominanz von E-Book-Händlern wie Amazon durch eigene Produkte zurückzudrängen: Laut "Handelsblatt" verkaufte seine Tochterfirma Libreka im September ganze 32 E-Books.

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Die E-Book-Plattform Libreka, die seit Frühjahr 2009 auf dem Markt ist, hat zur Zeit 14.000 elektronische Bücher im Programm. Darüber hinaus bietet das Portal eine Volltextsuche in 108.000 Büchern.

Libreka müsste Tausende von E-Books pro Tag absetzen, um sich finanziell zu tragen. Geschäftsführer Ronald Schild erklärte: „Der Markt steht in Deutschland ganz am Anfang.“

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