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3. Quartal: Springer verdient mehr als 2008

Axel Springer hat auf Basis vorläufiger Zahlen im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2009 in einem anhaltend schwierigen Marktumfeld ein vorläufiges Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 102,4 Mio. Euro erreicht und damit das im Vorjahreszeitraum erzielte EBITDA von 92,7 Mio. Euro um 10,5 Prozent übertroffen. Das vorläufige EBITDA für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2009 lag mit 264,7 Mio. Euro jedoch unter dem im Vorjahreszeitraum erzielten EBITDA von 306,6 Mio. Euro.

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Wie das börsennotierte Unternehmen am Montag mitteilte, belief sich der vorläufige Konzernumsatz im dritten Quartal auf 622,4 Mio. Euro nach 651,0 Mio. Euro im Vorjahresquartal. In den ersten neun Monaten lag der vorläufige Konzernumsatz bei 1.877,2 Mio. Euro (Vorjahr: 1.994,1 Mio. Euro). In diesen Zahlen sind Effekte aus der erstmaligen Konsolidierung der Stepstone ASA, an der die Gesellschaft Anfang September 2009 die Mehrheit erworben hat, noch nicht enthalten.
Angesichts des unverändert schwierigen Marktumfelds bestätigt der Vorstand der Axel Springer AG trotz der positiven Ergebnisentwicklung im dritten Quartal seine Erwartungen für das Gesamtjahr und geht weiterhin davon aus, dass Umsatz und EBITDA deutlich hinter dem Rekordniveau des Geschäftsjahres 2008 zurückbleiben werden.
Nach Ansicht von Beobachtern hat vor allem die positive Entwicklung im Anzeigengeschäft der Bild-Gruppe zu dem recht ordentlichen Quartalsergebnis beigetragen.

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