Millionen-Sparrunde bei Madsack

Die Verlagsgruppe Madsack aus Hannover reagiert nach einem Bericht des "Kontakter" (Montagausgabe) mit massiven Sparmaßnahmen auf die Anzeigenkrise. Bei der "Neuen Presse" sollen Redakteursstellen gestrichen, bei der "Hannoverschen Allgemeinen" Millionen eingespart werden.

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Ferner will Madsack nach diesem Bericht Anzeigenproduktion und kaufmännische Anzeigenberatung in einer eigenen Tochtergesellschaft ausgliedern. Mathias Forkel, zuständig für den Anzeigenbereich, soll die Geschäftsführung des Verlags verlassen.

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