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KaZaA-Gründer planen Musik-Abo-Service

Die KaZaA- und Skype-Gründer Niklas Zennstrom und Janus Friis arbeiten an einem neuen Musik-Service. Wie die "New York Times" berichtet wird das "geheime Start-up" mit dem Namen Rdio ein Abonnements-Service zum Streamen von Musik sein. Das Unternehmen hat bereits Gespräche mit EMI geführt und will Anfang kommenden Jahres online gehen.

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Das Konzept des Online-Musikabonnements ist nicht neu, Rhapsody von RealNetworks und Napster sind geraume Zeit auf dem Markt, der vielversprechendste neue Service dürfte derzeit Spotify sein. Die Nutzer zahlen eine monatliche Gebühr (im Fall von Rdio 15 Dollar) und erhalten damit unbegrenzten Zugang zu einem Streaming-Archiv. Der Durchbruch blieb allen Angeboten bislang allerdings aufgrund der geringen Kundenzahlen verwehrt, obwohl die Major-Labels mittlerweile ihr Material zur Verfügung stellen.

Der Chef von EMIs Digitalgeschäft, Mark Piibe, bestätigte, dass sein Label Gespräche mit Rdio führt und sagte, Zennstrom und Friis „haben eine Menge neue Ideen was die Distribution von Musik angeht“.

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