Google verbessert Such-Optionen

Neun neue Funktionen: Google hat in den USA seine Such-Toolbox um diverse nützliche Features erweitert. Mit den Einstellungen lassen sich vor allem die Aktualität und die Anzahl der Shopping-Treffer in den Ergebnislisten steuern.

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Während deutsche Verlage nach Wegen suchen, Google juristisch zu bekämpfen, arbeitet das US-Unternehmen – auch wegen der aufstrebenden Konkurrenz durch Microsofts „Bing“ – in hohem Tempo an der Verbesserung seines Kernangebots, der Suche. Eine Erweiterung der persönlichen Such-Optionen, die gestern vorgestellt wurde, erlaubt eine „last hour“-Voreinstellung: Damit will Google offenbar im Trend zur Echtzeit-Suche Boden gut machen, den Seiten wie Twitter und Facebook vorgeben. Gezeigt werden dann nur Treffer, die innerhalb der letzten Stunde aktualisiert wurden.
Eine weitere Option erlaubt dem Nutzer, die Zahl von Shopping-Treffern zu reduzieren – eine möglicherweise praktische Methode, dem „Suchmaschinen-Spam“ zu begegnen. Andere Tools zielen auf eine personalisierte Suche, zum Beispiel durch eine höhere Gewichtung zuvor besuchter Seiten.

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