Emmys: „Dr. House“ geht erneut leer aus

Schon wieder keinen Emmy für Hugh Laurie, den inzwischen zigfach nominierten TV-Arzt Dr. House. Stattdessen war Comidienne Tina Fey Abräumerin des Abends. Sie gewann mit der Sitcom "30 Rock" den Emmy für die beste Comedy-Serie und wurde zusätzlich für ihre Parodie der ehemaligen Kandidatin für das Amt des Vizepräsidenten, Sarah Palin, bei "Saturday Night Life" ausgezeichnet.

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Im Vergleich zum Vorjahr, gab es wenig neue Gewinner bei der Emmy-Verleihung. „Mad Men“, eine Serie in der Kategorie Drama, gewann einen Emmy, Glenn Close wurde für ihre Rolle der Patty Hewes in der Anwaltsserie „Damages“ geehrt. Alec Baldwin wurde eine Statue als bester Comedy-Darsteller in „30 Rock“ verliehen. Bester Hauptdarsteller wurde Bryan Cranston, der die Auszeichnung zum zweiten Mal für die Drama-Serie „Breaking Bad“ überreicht bekam – sehr zum Leidwesen von „Dr. House“-Darsteller Hugh Laurie, der schon zigmal nominiert war, die Trophäe aber noch nie entgegennehmen durfte.

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