Kühle Reaktionen auf Googles Payment-Vorstoß

Die "Financial Times" hat in den USA "kühle" Reaktionen auf Googles Vorschlag gesammelt, Verlagen ein System zur Abwicklung von Bezahlungen ("Micropayment") für Online-Inhalte anzubieten. Der Medien- und Internet-Unternehmer Mark Cuban sagte: "Google hat dabei mehr zu gewinnen als die Verleger."

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Das Start-up namens „Journalism Online“ sieht sich durch Googles Vorstoß nicht bedroht: Die Firma, die schon angeblich mehr als 1000 Zeitungstitel vertritt, arbeitet an technischen Entwicklungen für „Freemium“-Modelle, also eine Mischung aus freien und kostenpflichtigen Inhalten.
Gordon Crovitz, Manager bei „Journalism Online“, erklärte: „Unser System wird von Verlegern für Verleger entwickelt. Es wird Elemente enthalten, die übliche E-Commerce-Systeme nicht haben“. Als Beispiel nannte er die Unterscheidung zwischen Abonnenten und einmaligen Nutzern.

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