Militär befreit „NYT“-Reporter – fünf Tote

Die Befreiung eines Reporters der "New York Times" in Afghanistan hat fünf Menschen das Leben gekostet. Eine britische Spezialeinheit rettete den von Taliban entführten Stephen Farrell, der zum von der Bundeswehr angeordneten Bombardement eines Tanklastzugs recherchiert hatte. Dabei starben unter anderem ein britischer Soldat und der Dolmetscher Farrells.

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Nach Aussagen der örtlichen Behörden kamen auch drei der Geiselnehmer ums Leben. Farrell und sein Mitarbeiter Sultan Munadi waren am Samstag von Taliban-Kämpfern überfallen worden. Numadi arbeitete nach Angaben der Zeitung seit längerem als Dolmetscher für die „NYT“ und andere Medien. Er studierte in Deutschland Politik.

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