Hombach fordert weniger „Regelungseifer“

Klares Bekenntnis von WAZ-Geschäftsführer Bodo Hombach: "Deutschland ist und bleibt unser Heimatmarkt. Ihn wollen wir halten, verteidigen und ausbauen", erklärt der 57-jährige SPD-Politiker gegenüber dem medienpolitischen Magazin "promedia". Gleichzeitig forderte Hombach aber die Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

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„Wir fordern wir eine Entwicklungsgarantie, und das heißt offene Türen für alle medialen Wege, auf denen die Kundschaft der Zukunft das von uns angebotene Wissen, Sach- und Fachinformationen, Nachrichten, Einschätzungen, Lebenshilfe und Unterhaltendes abfragt“, erklärte Hombach.

Der frühere Bundesminister für besondere Aufgaben in der ersten Schröder-Regierung wünschte sich zudem weniger „gut geölten Regelungseifer und Mitwirkungsdrang der Politik im klassischen Medienbereich“. Hombach erklärte: „Weniger wäre mehr. Im Medienbereich hat sich die Politik der letzten Jahre
übermäßig engagiert.“

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