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Amazon stemmt sich gegen Google Books

Ein Tag vor Ablauf der Frist erhebt der US-amerikanische Onlinehändler Amazon Einspruch gegen den Vergleich zwischen Google und US-Buchautoren. Das Unternehmen schloss sich zwar der von Google initiierten "Open Books Alliance" an, äußerte aber – wie zuvor Bundesjustizministerin Brigitte Zypris – Bedenken gegenüber dem "Google Book Settlement".

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Amazon nennt den Vergleich „einen beispiellosen Versuch, das Urheberrecht umzuschreiben“. Im Gegensatz zu dem Vorhaben des Suchgigantan scannt Amazon nach eigenen Angaben geschützte Werke nur mit Zustimmung der Autoren. Google plant eine pauschale Entschädigung für Autoren, deren Werke ohne Zustimmung kopiert wurden.

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