Arte und rbb zeigen 24-Stunden-Doku

Auf den öffentlich-rechtlichen Sendern Arte und rbb wird am 5. September die längste TV-Produktion der Fernsehgeschichte ausgestrahlt: "24 Stunden Berlin – Ein Tag im Leben" ist ein filmisches Porträt über die Hauptstadt. Von Samstagmorgen 6.00 Uhr bis Sonntagmorgen 6.00 Uhr wird die Dokumentation zeitgleich auf beiden Sendern zu sehen sein.

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Die Idee zu der Dokumentation hatten die Regisseure Volker Heise und Produzent Thomas Kufus von zero one film. Gemeinsam mit Arte und rbb realisierten sie das 2,8 Millionen Euro teure Großprojekt.

Insgesamt waren 80 Drehteams – unter ihnen Regisseure wie Rosa von Praunheim und Volker Koepp – beteiligt, die 12 Monate lang recherchierten und 750 Stunden Material sammelten. Begleitet wurden sowohl Prominente wie der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit, Bild-Chefredakteur Kai Diekmann und der Dirigent Daniel Barenboim als auch unbekannte Berliner.

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