Rote Zahlen bei der „Wirtschaftswoche“

Düstere Prognose für die Wirtschaftswoche. Chefredakteur Roland Tichy sagt seinem Heft im Gespräch mit "Wirtschaftsjournalist" rote Zahlen für das Jahr 2009 voraus. Die Hefte würden dünner, "die goldenen Jahre der Medien" seien vorbei, sagt Tichy. Als Reaktion darauf soll die "Wiwo" ab September bewusst "karger", aber auch "konzentrierter" werden.

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Die „Wiwo“ kommt derzeit auf einen Gesamtverkauf von 182.439 Exemplaren. Rund die Hälfte wird durch Abo-Verkäufe bestritten, die im Zwölf-Monatstrend um vier Prozent gesunken sind. Beim Einzelverkauf schwächelt der Titel allerdings massiv. Hier büßte die „Wiwo“ mit derzeit 14.553 Exemplaren im vergangenen Jahr 24 Prozent ein.

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