VZ-Netzwerke entdecken den Glauben

Den Anfang macht die evangelische Kirche. Ab sofort bieten die drei VZ-Netzwerke (SchülerVZ, StudiVZ und MeinVZ) staatlich anerkannten Religionsgemeinschaften die Möglichkeit, kostenlos eigene Edelprofile anzulegen. Mittlerweile ist bereits ein protestantisches Luxus-Profil online. Produziert werden die neuen Inhalte von der Evangelisches Medienhaus GmbH in Stuttgart.

Anzeige

„Kirche soll dort sein, wo die Menschen sind“, sagt Jürgen Kaiser, Sprecher der Geschäftsführung der Evangelisches Medienhaus GmbH. „Kirchliches Leben war und ist immer auch Gemeinschaft. Deshalb ist es wichtig, sich in den sozialen Netzwerken des Internets zu engagieren. Mit den VZ-Netzwerken haben wir einen guten Partner für unsere Angebote gefunden.“

„Wir freuen uns sehr, dass wir die evangelische Kirche bei uns begrüßen dürfen. Millionen unserer Nutzer, die der evangelischen Kirche angehören, haben jetzt bei ihrem täglichen VZ-Besuch eine Anlaufstelle rund um Fragen und Neuigkeiten zu ihrer Kirche. Das Gleiche bieten wir ab sofort auch anderen Religionsgemeinschaften an, die in Deutschland staatlich anerkannt sind“, kommentiert VZ-CEO Markus Berger-de León.

Anzeige
Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige