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„Spiegel“ sammelt keine illegalen Krankendaten

Quality Service (QS) wehrt sich gegen Vorwürfe, wonach die Spiegel-Tochterfirma illegal Krankendaten ihrer Mitarbeiter sammeln würde. In einer gemeinsam mit der Spiegel-Geschäftsführung verfassten Stellungnahme erklärt QS, dass die Erfassung von Arbeitsunfähigkeitstagen und weiteren Abwesenheitstagen im Rahmen der üblichen und betrieblich notwendigen Maßnahmen erfolge.

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Die Datenerhebung diene ausschließlich der quantitativen Ermittlung von Fehlzeiten, die von Unternehmen vorgenommen werden müssten. „Bedauerlicherweise sind die vertraulichen Daten nicht gesichert gespeichert und in einem für die Mitarbeiter des QS zugänglichen Ordner abgelegt worden“, so die Begründung. Dieser Fehler sei vor zwei Wochen festgestellt und umgehend behoben worden. Die Mitarbeiter des QS wurden anschließend darüber informiert.

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