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ORF verliert fast 7.000 Kunden

Der finanziell angeschlagene Österreichische Rundfunk (ORF) kommt nicht aus der Krise. Wie derStandard.at berichtet, hat der Sender in diesem Jahr bis Juni bereits fast 6.862 Gebührenzahler verloren. Daraus resultieren Mindereinnahmen von 900.000 Euro pro Jahr.

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Ursache für den Beitragszahlerschwund ist vor allem eine Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs aus dem Jahr 2008, wonach Besitzer von Satellitendecodern ohne ORF-Decoderkarte von den TV-Gebühren befreit sind.

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