„Washington Post“-Ableger stirbt aus

Die Washington Post stellt ihre nationale Ausgabe zum Ende des Jahres ein. Post-"Ombudsmann" Andrew Alexander zitiert in seinem Blog die zuständige Kollegin Sharon Scott mit dem Satz: "Unsere Abonnenten sterben buchstäblich aus." Die "National Weekly Edition" erscheint seit 25 Jahren.

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Die Auflage der wöchentlichen Ausgabe ist von ehemals 150.000 auf 20.000 gesunken. Der Versuch, Artikel der renommierte Ostküsten-Zeitung USA-weit zu verbreiten, war zeitweise durchaus erfolgreich. Derzeit könne man sich die Verluste  des Nebenprojekts aber einfach nicht leisten.

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