„Playboy“ in Katerstimmung

Trotz einiger Warnungen im Vorfeld hat Playboy Enterprises die Analysten mit den Ergebnissen des zweiten Quartals enttäuscht. Der Netto-Verlust wuchs auf 8,7 Millionen Dollar, als Grund werden – neben dem schlechten Geschäft – Restrukturierungskosten genannt.

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Die Einnahmen des Konzerns fielen um 15,3 Prozent auf  62,2 Millionen Dollar. Der neue CEO Scott Flanders kündigte weitere Kostensenkungen an. Interessanterweise brach auch der digitale Umsatz um 23,3 Prozent  auf 8,9 Mio. Dollar ein, obwohl Bezahlinhalte dieses Sektors als einigermaßen krisenfest gelten.

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