KJM: Breitband-Provider sollen Internet filtern

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) fordert in ihrem aktuellen Tätigkeitsbericht, dass die Internet-Provider den Zugang zu unzulässigen und jugendgefährdenden Inhalten unterbinden. Wie Heise Online berichtet, könnte die KJM die Provider im Frühjahr 2010 zu Maßnahmen verpflichten.

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Zu diesem Zeitpunkt läuft der Jugendmedienschutzstaatsvertrag aus. Sollten die Provider nicht kooperieren, will der KJM eine Gesetzesverschärfung durchsetzen. Weitere Forderungen der Kommission betreffen Online-Spiele, Chatrooms und Casting-Shows.

Die KJM ist seit 2003 für den Jugendmedienschutz im Rundfunk und Internet zuständig. Für den Zeitraum des Tätigkeitsberichts 2007/2008 gingen 314 Beschwerden bei der Kommission ein.

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