Online-„Vanity Fair“ wird Foto-Site

VanityFair.de wird künftig im Wesentlichen auf Fotostrecken mit Bildunterschriften reduziert. Nach Informationen des Branchendienstes Horizont.net hat der Verlag beschlossen, redaktionelle Beiträge künftig zu streichen. Die freiwerdenden Resourcen will der Verlag auf die Pflege anderer Titel übertragen.

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Die Website hatte nach der Einstellung des gedruckten Magazins bislang als eigenständiger Titel im Internet überlebt. Condé Net, ein Tochterunternehmen des Münchner Condé Nast-Verlags, hatte in den vergangenen Monaten nach Möglichkeiten gesucht, wie Vanityfair.de als Online-Marke zu entwickeln wäre.

„Ein tragfähiges Konzept hätte einen umfangreichen Relaunch und Investitionen erfordert, die in der aktuellen Marktsituation nicht sinnvoll erschienen“, teilte das Unternehmen nun mit.

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